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E-Bike: Das sollte man beim Kauf beachten

Fahrradfahren hält fit und bietet eine gute Alternative zum Auto, um schnell von A nach B zu gelangen. Was die Holländer längst seit Jahrzehnten zelebrieren, gelingt nun auch in immer mehr deutschen Großstädten. Der Trend des Fahrradfahrens hält ungebrochen an und erreicht sogar Menschen, die früher keine Lust hatten in die Pedale zu treten.

 

 

Möglich macht dies das E-Bike, ein Fahrrad mit elektrischer Unterstützung samt Akku. Es sorgt für eine rasante Beschleunigung und bietet auch dann noch genügend Antriebskraft, wenn die Ausdauer von Radfahrern nachlässt. Früher galten E-Bikes als Luxus, heute sinken die Preise zunehmend, weshalb dieses Rad auch in schmale Budgets passt.

 

 

Zum E-Bike per Ratenkauf

 

Ob durch den Wald oder die Stadt, mit dem E-Bike benötigen Anwender weniger Kraft und gelangen somit schonender und weniger verschwitzt ans Ziel. Der Kauf eines E-Bikes galt lange als große Hürde, denn das Fahrrad war teuer. Sensible Technik und neuartige Akkus machten dieses Produkt fast unerschwinglich.

 

 

Heutzutage finden sich solche Akkus auf Lithium-Ionen-Basis in etlichen Artikeln, vom Laptop bis zum Handy wieder, was den Gesamtpreis von E-Bikes deutlich nach unten geschraubt hat. Personen, die trotzdem nicht genügend Geld besitzen, um ein E-Bike zu erwerben, vertrauen auf den Ratenkauf. Somit lässt sich eine Ware heute kaufen und später bezahlen.

 

 

Die Ratenzahlung ist immer dann von Vorteil, wenn nicht gleich die ganze hohe Summe des Produktes bezahlt werden soll. Dafür zahlen Käufer das Rad über die Dauer von Monaten, wenn nicht sogar Jahren ab. Jeden Monat wird ein Anteil der Gesamtsumme fällig. Zahlen Käufer nicht rechtzeitig, flattern Mahnungen ins Haus und der Anbieter kann zusätzliche Gebühren verlangen.

 

Auch gebrauchte Fahrräder bieten eine gute Möglichkeit

 

Ratsam ist der Ratenkauf daher nur, wenn die Summe in absehbarer Zeit tatsächlich beglichen werden kann. Wer arbeitslos ist oder nur wenig Geld für das Leben besitzt, sollte sich daher zweimal überlegen, ob er sich die Ratenabzahlung leisten kann. Eine andere Option wäre es dann, das E-Bike gebraucht zu erwerben.

 

 

Viele Online-Auktionshäuser, aber auch Anzeigen bieten die Chance, das Fahrrad zu einem geringeren Preis als im Handel zu kaufen. Dadurch lässt sich Geld einsparen, wovon insbesondere Personen, wie Studenten und Schüler profitieren. Aber bei der Radtour nicht den passenden Fahrradhelm vergessen.

 

Deshalb kommt es zur Abfrage der Bonität

 

Anfänger, die sich etwa ein Mountainbike E-Bike wünschen, profitieren von solchen Lösungen, denn somit können sie mit einem gebrauchten Rad zunächst Erfahrungen sammeln. Personen, die kein Geld haben und trotzdem unbedingt ein neues Fahrrad in Ratenzahlung kaufen möchten, könnten Probleme erhalten.

 

 

Bei Abfrage nach dem Wunsch auf Ratenzahlung oder Rechnungskauf übermitteln die Anbieter die Daten des Käufers an die Schufa. Sie entscheidet für viele Kunden über die Erfolgsaussicht von Ratenkäufen, weshalb manche Käufer präzise nach einem E-Bike trotz Schufa suchen.

 

Reicht die eigene Bonität für den Kauf des E-Bikes aus?

 

Mit der Wirtschaftsauskunftsdatei gehen Händler auf Nummer Sicher, denn dort liegen die Daten etlicher Verbraucher aus ganz Deutschland gesammelt vor. Über ein sogenanntes „Scoring-Verfahren“ ermittelt die Schufa Holding AG die Wahrscheinlichkeit, ob der Kunde in der Lage ist, die Raten in Zukunft zu begleichen.

 

 

Hier wird das generelle Zahlungsverhalten anhand alter Rechnungen und Verträge analysiert. Dazu nutzt die Schufa übermittelte Daten, wie Handyverträge oder offene Kredite. Anschließend stuft die Organisation die Bonität des Kunden ein und gibt so dem Händler das Vertrauen in einen Ratenkauf. Personen mit schlechter Zahlungsmoral oder vielen, laufenden Krediten haben eher schlechte Chancen, im Anschluss ein E-Bike zu erwerben.