Ein eigenes Laufband: Mehr Pros als Kontras

 

 

Das einfachste Mittel, um fit zu werden und zu bleiben ist Jogging. Lauftraining ist die eierlegende Wollmilchsau unter den Freizeitsportarten. Einfach Laufschuhe und entsprechende Kleidung anziehen und schon kann’s losgehen. Viele Läufer zieht es dabei mehrmals die Woche nach draußen um an der frischen Luft joggen zu gehen.

 

 

Bewegung an der frischen Luft hat gewiss Vorteile, aber leider auch Nachteile. Um diesen Nachteilen begegnen zu können setzt sich zunehmend die Anschaffung eines eigenen Laufbandes durch. Im Folgenden wollen wir beide Trainingsmöglichkeiten vergleichen und erklären, warum sich der Kauf eines Laufbandes lohnt.

 

Outdoor vs. Indoor

 

Bei genauerer Betrachtung haften dem Outdoor Jogging relativ viele Mankos an. Ganz oben steht hier das Laufen bei Wind und Wetter. Die perfekte Witterung gibt es selten. Oft ist es zu warm, zu kalt, zu nass oder gänzlich unmöglich aufgrund von Glätte oder Schnee. Insbesondere im Herbst und Winter fällt es schwer, sich zu motivieren. Ein weiterer Faktor ist Tageslicht.

 

 

In der Dunkelheit joggen ist unschön und kann gefährlich sein, wenn der Weg nicht ausgeleuchtet ist. Dazu kommen noch die Anschaffungskosten für die passende Kleidung. Gerade Laufschuhe unterliegen in offenem Gelände einem ziemlich hohen Verschleiß und müssen öfter ausgetauscht werden. Qualitativ hochwertige atmungsaktive Kleidung ist ebenfalls kostenintensiv.

 

Viele Möglichkeiten bietet das eigene Laufband

 

Des Weiteren können Sie zwar Ihre Laufrouten variieren, sind aber dennoch auf Ihre Umgebung angewiesen. Ein Laufband bietet einerseits die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Terrains zu wählen. Andererseits können Sie auch die Art des Trainings anpassen.

 

 

Ein Laufband kommt insgesamt betrachtet mit einer ganzen Palette von Trainingsprogrammen – Sprint, Anstieg, normale Ausdauer und dergleichen mehr. Die Zeitmessung übernimmt das Gerät gleich mit und misst Ihren Puls. Weitere Informationen rund um Laufbänder und welche Funktionen diese bieten, finden Sie auf der Webseite Laufband-Test.net.

 

 

Auch wenn das Laufband diverse Vorteile gegenüber dem Outdoor-Joggen aufweisen kann, schreckt viele die „hohen“ Anschaffungskosten ab und entscheiden sich lieber für die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio. Doch lohnt es sich wirklich in einem Fitnessstudio zu trainieren, anstatt ein eigens Laufband zu kaufen?

 

Outdoor vs. Fitnessstudio

 

Ein Fitnessstudio mag eine professionelle Ausstattung haben. Doch die möchte bezahlt werden – von Ihnen, dem Kunden. Ein vernünftiges Laufband für den Heimgebrauch bekommen Sie bereits ab ca. 200 Euro. Es hat sich, gemessen an den monatlichen Gebühren für ein Fitnessstudio, nach wenigen Monaten bereits rentiert.

 

 

Sie sparen des Weiteren den Weg zum Studio, was häufig einem kurzen Training im Wege steht. Zudem müssen nicht im vollen Cardio-Bereich warten, wenn alle Laufbänder besetzt sind und Sie können nach dem Training direkt in Ihre eigene Dusche gehen. Falls Sie Kinder haben können Sie auf diese problemlos zu Hause aufpassen, während Sie Ihrem Ausdauertraining auf dem Laufband nachgehen.

 

 

Das sind alles Argumente, die für die Anschaffung eines eigenen Laufbandes sprechen; auch wenn Sie eventuell im Sommer weiterhin im Freien Joggen gehen und das Laufband nur als Ausweichmöglichkeit in der kalten Jahreszeit nutzen möchten.

 

Fazit

 

Wenn Sie etwas Platz verfügbar haben, sollten Sie ernsthaft über eine Anschaffung nachdenken. Die meisten Laufbänder sind heute zusammenklappbar, etwas Platz reicht also tatsächlich. Sie sind zeitlich flexibel, können wetterunabhängig trainieren und müssen nirgendwo hinfahren, wo sie möglicherweise noch anstehen müssen. Zudem sind auch Sicherheitsaspekt, bezogen auf Sturzgefahr in den Wintermonaten bzw. die Gefahr vor Übergriffen im Dunkeln, nicht zu übersehen.

 

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