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Heimtraining: Die moderne Fitness-Strategie

Heimtraining: Die moderne Fitness-Strategie

 

Sport treiben in den eigenen vier Wänden – geht das? Es geht nicht nur, sondern bietet auch eine Reihe interessanter Vorteile gegenüber anderen Optionen. Viele Menschen können sich z.B. einfach nicht überwinden, sich in einem Fitnessstudio anzumelden. Eventuell haben sie Angst davor, dass es peinlich werden könnte. Oder aber die Preise sind ihnen einfach zu teuer. Und jene Menschen, die auf dem Land leben, haben vielleicht gar kein gutes Fitnessstudio in ihrer Nähe.

 

All diesen Problemen kann man durch Heimtraining effektiv begegnen. Heimtraining kann sowohl ein guter Start für jene sein, die dem Thema Fitness bisher noch keine oder nur wenig Aufmerksamkeit gewidmet haben. Es kann aber auch eine Ergänzung für sehr sportliche Menschen sein, die einfach zu Hause ihrem Hobby ebenfalls nachgehen wollen. In diesem Artikel widmen wir uns verschiedenen Aspekten rund um das Thema Heimtraining, und Fitness zu Hause.

 

Mit Heimtraining beginnen: Was wird benötigt?

 

Um mit Heimtraining zu beginnen, ist grundsätzlich nichts weiter notwendig, als der Wille dazu. Wer einen sparsamen Weg gehen will, kann viele Formen des Heimtrainings auch völlig ohne Trainingsgeräte oder -Equipment durchführen. Viele Übungen basierend rein auf dem eigenen Körpergewicht und erfordert entweder gar keine zusätzliche Ausrüstung, oder man kann andere Gegenstände als Trainingsausrüstung umfunktionieren.

 

Auch können verschiedene Trainingsarten ohne oder mit nur wenig Equipment durchgeführt werden: Krafttraining, Ausdauer- bzw. Konditionstraining, oder Dehnen/Stretching. Ein passender Trainingsplan für Zuhause macht jedoch absolut Sinn. Zum einen wird der Trainingseffekt gesteigert, zum anderen wird das Training übersichtlich, gut strukturiert und verfolgt methodisch ein Trainingsziel.

 

Eine einfache Trainingsmatte beispielsweise, wäre bereits eine sinnvolle Investition für den Anfang.Sie schont die Gelenke und hilft, Schmerzen und Verletzungen vorzubeugen. Insbesondere wenn man viele Übungen am Boden trainiert, ist es auch hygienischer auf einer eigenen Matte zu trainieren. Wer keine spezielle Trainingsmatte anschaffen möchte, kann stattdessen auch eine andere weiche und rutschfeste Unterlage verwenden.

 

Körperspannung, Balance und eine gesunde Körperhaltung

 

Auch ein Gymnastikball ist eine gute Anschaffung für das Heimtraining. Mit ihm kann nicht nur Kraft trainiert werden: Auch Körperspannung, Balance und eine gesunde Körperhaltung werden dadurch gefördert. Außerdem kann man den Ball als Ersatz für einen normalen Bürosessel verwenden – so spart man zugleich auch noch Platz. Für klassisches Krafttraining bieten sich Gewichte an. Solltest du eigentlich Krafttraining machen und am selben Tag noch Joggen? Darüber haben wir auch schon berichtet.

 

Eine kleine Gewichtsstange und einige austauschbare Gewichtsscheiben wären beispielsweise eine sehr gute Option. Wer weniger Platz hat, kann stattdessen auf Kurzhanteln oder Dumbbells zurückgreifen. Eine innovative Alternative dazu sind aber auch elastische Fitnessbänder: Diese brauchen noch weniger Platz und haben praktisch kein Eigengewicht. Trotzdem erlauben sie anspruchsvolle Kraftübungen. Ihr Nachteil ist jedoch, dass sie bei häufiger Beanspruchung abreißen können.

 

Spezielle Heimtrainer

 

Wer etwas mehr Geld und Platz zur Verfügung hat, kann sich natürlich auch einen oder mehrere Heimtrainer kaufen. Diese Trainingsgeräte sind meist recht groß, und müssen häufig selbst fertig zusammengebaut werden, bevor man sie verwenden kann. Heimtrainer gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen, für unterschiedliche Arten des Trainings. Dazu zählt auch ein eigenes Laufband.

 

Sehr beliebt sind z.B. elliptische Ganzkörpertrainer. Diese Geräte ermöglichen eine Art Lauftraining, welches jedoch die Gelenke schont und (je nach Schwierigkeitseinstellung) nicht nur Ausdauer, sondern auch Muskelkraft trainiert. Für intensiveres Krafttraining gibt es Hantelbanken bzw. Kraftstationen.

 

Diese Bänke sind für unterschiedliche Ausführungen des Gewichthebens konzipiert. Sie nehmen zwar sehr viel Platz weg, und bleiben meist dauerhaft aufgebaut. Dafür ermöglichen sie jedoch auch ein sehr intensives, ausgiebiges Krafttraining. Auch eigene Bautrainer sind eine gute und platzsparende Option. Oft ist das Training mit ihnen auch abwechslungsreicher und effektiver als klassische Sit-Ups.

 

Weitere Ressourcen für das Heimtraining

 

Neben dem Willen zu trainieren und einer gewissen Grundausstattung, muss man auch wissen was bzw. wie man richtig trainiert. Auch wenn man keinen professionellen Fitnesstrainer zu Seite hat, so sollte man sich dennoch nach einer Trainingsanleitung umsehen. Das Internet bietet hier sehr viel kostenloses Material, in dem Übungen vorgestellt um im Detail beschrieben werden. Auch gibt es Videos zum Live-Mittrainieren. Darüber hinaus kann man natürlich auch auf Fitness-Bücher zurückgreifen.

 

Heute gibt es aber noch eine weitere Alternative: Online-Coaching. Es gibt mittlerweile eine Reihe verschiedener Anbieter, welche einen über das Internet mit professionellen Rat beim Training zur Seite stehen. Diese meist kostenpflichtigen Programme veranschaulichen nicht nur einzelne Trainingsübungen, sondern beschreiben Methoden im Detail und stellen ganze Trainingspläne auf. Üblicherweise gibt es auch eine Möglichkeit zum Austausch mit einem Coach bzw. mit anderen Trainierenden.

 

Fazit: Die Vor- und Nachteile des Heimtrainings

 

Das Heimtraining ist eine ideale Möglichkeit, zeitlich und örtlich unabhängig zu trainieren. Es ist sehr kostengünstig und eine gute Möglichkeit, für komplett untrainierte Personen in die Fitness-Welt einzusteigen. Für Sportskanonen ist es ebenso eine gute Ergänzung zu ihren regulären Trainingsmethoden.

 

Leider fehlt beim Heimtraining häufig die professionelle Begleitung durch Experten, wie z.B. Fitnesstrainer. Auch besteht keine Trainingsgemeinschaft, wie es sie vielleicht in Fitnesstudios und Sportclubs gibt. Man muss sich also selbst zum regelmäßigen Training motivieren.

 

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Richtige Ernährung für Jogger!?

Richtige Ernährung für Jogger!?

 

Wer sich mit dem Thema Fitness auseinandersetzt, der weiß genau, welchen Einfluss die Ernährung auf den Erfolg des Workouts hat. Demnach macht es auch für Läufer auf jeden Fall sehr viel Sinn, sich mit diesem enorm wichtigen Trainingsaspekt auseinander zu setzen. Doch wie genau sieht die richtige Ernährung für Läufer aus? Was müssen Jogger beachten, um ihrem Körper genügend Energie zur Verfügung zu stellen?

 

Darum soll es in meinem heutigen Ratgeber gehen. Problematisch im Bereich der Jogger-Ernährung ist nur leider die Tatsache, dass es eine Vielzahl von wissenschaflichen Studien gibt, welche sich mit ihren Ansichten teilweise in den essentiellen Kernthemen widersprechen. Hier ist in erster Linie das Thema Low Carb, also Ernährungsplanung mit oder ohne vielen Kohlenhydraten zu nennen.

 

Da jedes Individuum einen verschiedenen Kreislauf hat, bin ich der Ansicht, dass die richtige Ernährung für Jogger nur durch probieren herausgefunden werden kann. Die Fluten an Fachliteratur, welche es auf dem Markt gibt, sind für Theoretiker zwar nützlich, doch am besten kommst du natürlich so schnell wie möglich in die Praxis und probierst, was für dich am besten funktioniert. Natürlich brauchst du dafür schon einen etwas längeren Beobachtungszeitraum. Jogging-Tipps für Anfänger habe ich auch auf Lager.

 

Gesunde Ernährung für Läufer: Low-Carb oder nicht?

 

Sagen wir mal, du testest 3 Monate Low-Carb (wie das geht, hierzu gibt es wahrlich tausende von Anleitungen im Netz) und danach probierst du 3 Monate lang eine etwas kohlenstoffreichere Ernährung aus. Je nachdem, welche Ernährungsweise dir und deinem Körper mehr Energie liefert, dürfte dann in der Tat die richtige Entscheidung sein. Das vergessen leider viele Experten in dem Bereich der Ernährung für Sportler immer wieder: Jedes Individuum hat einen anderen Bedarf an Nährstoffen.

 

[alert type=“success“]Was können Läufer machen, um ihren Körper optimal mit Nährstoffen zu versorgen? Vielleicht gibt dir dieses Video ein paar nützliche Tipps mit auf den Weg![/alert]

 

[pvideo type=“youtube“ id=“Jd_UDd70wR4″/]

 

Demnach ist probieren und studieren hier wahrlich eine fruchtbare Herangehensweise, um die richtige Ernährung für Läufer für sich selbst zu ermitteln. Witzigerweise hat es eine bekannte Technik im Bereich der Jogger-Ernährung sogar bis in einen Anime geschafft. Im Anime One Punch Man wird gesagt, dass der Verzehr von einer einzigen Banane am morgen vor dem Lauf-Training ausreichend ist.

 

Selbst in einigen Fachzeitschriften lässt sich dies lustigerweise vorfinden. Und auch ich habe es ausprobiert, der Bananen-Trick funktioniert für mich sogar. Doch das heißt noch längst nicht, dass eine einzige Banane zu konsumieren für alle Leute der beste Start in den Tag für dem Jogging-Workout ist. Wie bereits gesagt, jeder hat seine eigenen Vorlieben, die auch ein Stück weit einfach biologisch festgelegt sind. Tipps zur Fitness-Ernährung für Anfänger findest du auf meinem Portal auch.

 

Fazit zum Ratgeber zur richtigen Ernährung für Jogger!?

 

Was die richtige Ernährung für Läufer anbelangt, so darf die Zufuhr von ausreichend Wasser keineswegs unbesprochen bleiben. Denn du musst viel Mineralwasser trinken, um deinen Körper mit Nährstoffen zu versorgen! Nur so kannst du die Grundlage für Erfolge im Sport, vielleicht sogar bei deinem ersten Marathon schaffen. Ich persönlich finde es natürlich hervorragend, dass du dich überhaupt so viel für Sport und Fitness in Sachen Jogging interessierst. Top! Die Speise nach dem Laufen könnte auch noch thematisiert werden.

 

Hier sind viele Sportler so kaputt, dass sie schlichtweg vergessen, sich nach dem Lauf in Form von fester Nahrung zu stärken. Wobei fest da natürlich ein relativer Begriff ist – beispielsweise greifen viele Jogger nach dem Training zu einem leckeren und gesunden Smoothie. Auch in meinen Augen ist das eine hervorragende Idee, um Körper und Geist nach dem Langstreckenlauf wieder zu stärken. Wie sieht die richtige Ernährung für Jogger nun aus? Ich hoffe auf jeden Fall sehr, dass ich dir innerhalb dieses Ratgebers noch ein paar nützliche Tipps mit auf den Weg geben konnte.

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Abnehmen leicht gemacht!

Abnehmen leicht gemacht: Fettabbau-Tipps für dich

 

 

Im Fitnessbereich ranken sich wohl um kein Thema so viele Mythen wie um das Thema Abnehmen und Fettabbau. Dementsprechend groß ist die Menge an Infos im Internet. Leider sind darunter oft viele Halbwahrheiten und das Ganze wird unnötig verkompliziert. Dabei ist Gewicht verlieren, zumindest in der Theorie, super einfach. Wenn man sich an ein paar wichtige Stellschrauben hält. Diese werden im nachfolgenden Artikel kurz und verständlich zusammengefasst. Falls du dich tiefer in die Materie einarbeiten möchtest, findest du hier eine ausführliche Anleitung zum Fettabbau.

 

Kaloriendefizit im Fokus

 

Der wirklich bedeutende Erfolgsfaktor einer Diät ist das Kaloriendefizit. That’s it. Jede Diätform, egal ob Kohlsuppendiät, Lowcarb etc., funktionieren nur, weil damit ein Kaloriendefizit erreicht wird. Theoretisch könnten wir uns nur von Fast Food ernähren – solange wir eine negative Energiebilanz erreichen werden wir auch damit abnehmen. Das so eine einseitige, ungesunde Ernährung aus mehreren Gründen nicht ratsam ist, sollte klar sein.

 

 

Wie erreichen wir jetzt aber dieses Kaloriendefizit? Ganz einfach. Wir essen täglich bzw. auf Wochenbasis weniger Kalorien, als wir tatsächlich verbrauchen. Dafür benötigen wir natürlich zunächst unseren Kalorienverbrauch. Den können wir näherungsweise mit einem der vielen Kalorienbedarfsrechner im Netz berechnen. Diese sind aber selten wirklich genau, weshalb wir selbst etwas rumtesten müssen.

 

Dein eigenes Ernährungstagebuch

 

Zum Beispiel folgendermaßen. Nehmen wir an, der Rechner spuckt einen täglichen Kalorienbedarf von 2500kcal aus. Nun führen wir ein Ernährungstagebuch (Empfehlung: die App FatSecret!) und nehmen 1-2 Wochen diese Kalorienzufuhr zu uns. An Tag 1 und Tag 14 wiegen wir uns jeweils. Zeigt die Waage nun keinen Unterschied an – super! Dann haben wir unsere Erhaltungskalorienzahl gefunden. Dort nehmen wir weder zu, noch ab. Zeigt die Waage dagegen mehr oder weniger an, müssen wir dementsprechend bei der Kalorienzahl nachjustieren.

 

 

Wissen wir also unsere Erhaltungskalorien, können wir das Kaloriendefizit erreichen. Dazu einfach von der errechneten Zahl ca. 300-500kcal abziehen. Somit haben wir das Maximum an Kalorien errechnet, die wir während der Diät zu uns nehmen dürfen, um abzunehmen. Wichtig: Im Laufe einer Diät sinkt das Gewicht und damit der Gesamtverbrauch. Aus diesem Grund ist es von Bedeutung, die Kalorienanzahl in einer längeren Diät immer weiter zu reduzieren bzw. den Verbrauch zu erhöhen (siehe unten), um weiterhin das gewünschte Defizit zu erhalten für weiteren, erfolgreichen Diätfortschritt.

 

Brauche ich Sport zum Abnehmen?

 

Klare Frage, die leider viele einfach nicht wissen – Nein! Um abzunehmen, muss man keinen Sport machen. Der wichtige Faktor ist die Ernährung bzw. die Kalorienzufuhr. Darüber wird der Diäterfolg gesteuert. Wir können das Kaloriendefizit erreichen, indem wir einfach weniger essen. Im Zuge einer langen Diät, wie oben erläutert, müssen wir allerdings die Kalorien immer weiter reduzieren, um weiterhin erfolgreich abzunehmen.

 

 

Irgendwann kommt man dann an einen Punkt, an dem man sich ernährungstechnisch sehr stark einschränken muss. Das macht keinen Spaß mehr. Demzufolge wird es auch psychologisch immer schwieriger, die Diät durchzuhalten. Und Konsistenz ist nehmen dem Kaloriendefizit der zweite Haupt-Erfolgsfaktor einer jeden Diät. Und hier kommt der Sport ins Spiel. Anstatt einfach immer weniger zu essen, können wir einfach an der zweiten Stellschraube drehen – dem Verbrauch!

 

 

Wir können unser Kaloriendefizit auch dadurch erhöhen bzw. beibehalten, indem wir uns mehr bewegen und so unseren Kalorienbedarf erhöhen! Oder anders ausgedrückt: Je höher dein Verbrauch, desto mehr darfst du essen, um dennoch abzunehmen! Sport ist somit ein enorm wichtiger psychologischer Faktor in einer Diät, um diese langfristig durchzuhalten. Zudem setzt Sport Endorphine frei und sorgt für gute Stimmung und Wohlbefinden. Für Kraftsportler ist Training in der Diät sowieso Pflicht für die Muskelerhaltung.

 

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Kraftsport und Joggen am selben Tag?

 

Viele meiner Leser fragen sich, ob ich mich in Sachen Fitness lediglich mit Ausdauersport beschäftige. Keineswegs! Auch der Kraftsport spielt durchaus eine wichtige Rolle in meinem Leben. Und so geht es vielen Menschen. Es wäre ja auch langweilig, wenn man sich stets nur mit den selben Workout-Übungen beschäftigen würde. In dieser Hinsicht möchte ich heute eine wichtige Frage thematisieren.

 

 

Kraftsport und Joggen am selben Tag: ist das eine gute Idee? Grundsätzlich bin ich der Überzeugung, dass du nach einer intensiven Kraftsport-Trainingssession gar keine Puste mehr hast, um draußen an der frischen Luft noch ein paar Runden zu drehen. Deutlich besser wäre es in meinen Augen, wenn du beispielsweise morgens deine Kraftübungen absolvierst und abends an der frischen Luft joggen gehst.

 

 

Dann ist dein Körper schon wieder einigermaßen erholt, zumindest wenn du generell bereits einen ziemlich trainierten Körper vorzuweisen hast. Einige Sportler in meinem Bekanntenkreis gehen aber auch beispielsweise vor dem Krafttraining in lockerem Schritt joggen, als eine Art der Erwärmung und um den Kopf freizubekommen. Auch diese Variante könnte sich durchaus als sinnvoll erweisen. Kraftsport und Laufen am selben Tag?

 

Jeder Sportler trainiert anders

 

Diese Frage muss jeder selbst für sich beantworten. Da ich normalerweise eher über Jogging-Themen spreche, fragst du vielleicht, ob ich gleichzeitig im Fitnessstudio angemeldet bin oder ob ich ein bisschen Trainings-Equipment in meinem Homegym habe. Letzteres! Ich empfinde es einfach als angenehmer, zu Hause in den eigenen vier Wänden zu trainieren. Auf diesem Portal kannst du dir beispielsweise ein paar nützliche Finessgerätschaften für dein eigenes Homegym ansehen.

 

 

In meinen Augen ist Geld in Sport- und Trainingsausrüstung stets sehr gut angelegt. Warum solltest du dir jede Menge Deko-Plunder kaufen, der zu Hause nur Staub fängt. Auch wenn du dich auf das Joggen fokussierst und nur hin und wieder ein paar Kraftübungen absolvieren möchtest, lohnt es sich meiner Ansicht nach definitiv, ein paar grundlegende Fitnessgeräte zu Hause zu haben. Alleine mit einem Kurzhantelset kannst du beispielsweise unglaublich viele Fitnessübungen erledigen.

 

Ruhephasen sind für deinen Körper sehr wichtig

 

Joggen und Kraftsport am selben Tag? Grundsätzlich solltest du auf jeden Fall aufpassen, dass du es mit dem Fitnesstraining nicht übertreibst. Es macht schlichtweg keinen Sinn, deine Muskeln zu überreizen. Du hast inzwischen hoffentlich gelernt, dass auch Ruhephasen enorm wichtig sind, um deinen Körper auf gesunde Art und Weise zu trainieren. Wenn du also sowohl auf das Laufen, als auch auf Krafttraining Lust hast, solltest du im Hinblick auf das Workout den richtigen Rhytmus für dich entdecken.

 

 

Schließlich sind Joggen und Krafttraining auch Begriffe, welche jeder in Sachen Trainingsintensität anders definiert. Kraftsport und Joggen am selben Tag? Übertreib es nicht mit dem Workout! In meinen Augen hat das Sport- und Fitnesstraining sehr viel mit Gesundheit zu tun. Wenn du regelmäßig Sport treibst, dann tust du deiner Gesundheit auf jeden Fall etwas besseres wie jemand, der seine Freizeit lediglich auf der Couch verbringt. Doch übertreiben darfst du es auch nicht! Nun bleibt mir nichts mehr übrig, als dir viel Spaß und Erfolg für dein Fitnesstraining zu wünschen.

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Fahrradhelm: Die Investition in Ihre Sicherheit!

Fahrradhelm: Die Investition in Ihre Sicherheit!

 

Ein Fahrradhelm soll Sie beim Unfall vor Kopfverletzungen schützen. Doch damit ein Fahrradhelm  Sie auch optimal vor einem Aufschlag schützt kann, gibt es einiges zu beachten. Des Weiteren gibt es auch große Unterschiede zwischen verschiedenen Fahrradhelmen. Nachfolgen wollen wir Ihnen die optimale Passform, die unterschiedlichen Arten und alle Tipps rund um Fahrradhelme genauer vorstellen.

 

Eine offizielle Helmpflicht gibt es in Deutschland noch nicht. Jedoch wir dringend empfohlen beim Fahrradfahren einen Helm aufzusetzen, denn im Notfall kann er Ihnen das Leben retten. Hier finden Sie eine Vielzahl unterschiedlicher Helme, hier sollte auch für Sie das richtige Exemplar dabei sein.

 

Tipps für die Perfekte Passform Ihres Fahrradhelmes

 

Die richtige Passform Ihres Helmes ist sehr wichtig. Sitzt der Fahrradhelm nicht gut, kann er Ihren Kopf nicht optimal vor einem Aufprall schützen. Außerdem sollte er bequem für Sie sein. Stört er Sie beim Fahren, ziehen Sie ihn ungern an und er landet schnell im Keller.

 

Doch welche Größe ist für Sie die Richtige? Das hängt von Ihrem Kopfumfang ab. Die Größen von Fahrradhelmen sind hierbei in XS, S, M, XL und XXL unterteilt. Die meisten Helme können zusätzlich noch ganz einfach durch verstellt werde, sodass Sie den Helm optimal an Ihre Kopfform anpassen können.

 

Damit der Helm den optimalen Komfort liefern kann, sollte er vor allem an Stirn, Schläfe und Hinterkopf so eingestellt sein, dass er nicht drückt. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass zwischen Kinn und Kinn-Verschluss circa ein Finger platz ist. Meist kann der Kinn-Verschluss jedoch so flexibel verstellt werden, dass das kein Problem sein sollte.

 

Das richtige Material für Ihren Fahrradhelm

 

Es gibt zahlreiche verschiedenen Arten von Fahrradhelme. Im Grund genommen gibt es zwei Arten, die sich in den letzten Jahren klar durchgesetzt haben. Das ist zum einen der Hartschalen-, sowie der Mikroschalen Helm. Wie sich diese beiden Arten voneinander unterscheiden und für was sich welcher besonders gut eignet, jetzt nachfolgend mehr!

 

Hartschalen Helm: Wie der Name es schon sagt, überzeugt der Hartschalen Helm besonders durch seine Robustheit. Er besteht aus Schaumstoff und ist mit einer harten Kunststoffschale überzogen. Dadurch ist er optimal für Mountainbike- sowie die sogenannten „Fullface Helme“. Das Gewicht eines Hartschalen Helmes ist zwar etwas höher, dafür schützt er den Kopf auch besser gegen einen harten Aufprall.

 

Mikroschalen Helm: Ein Mikroschalen Helm ist im Vergleich zur Hartschale deutlich leichter. Außerdem verfügt er über mehr Lufteinlässe. Gerade auf langen und anstrengenden Touren stört er dadurch kaum und der Kopf wird immer gut mit frischer Luft versorgt. Der Helm ist mit einer dünnen Schicht aus Kunststoff überzogen und verfügt somit über eine glatte Oberfläche. Dieses ermöglicht das besser Abgleiten auf dem Untergrund. Dieser Helm ist der am meist verbreitetsten. Gerade für Rennradfahrer, den täglichen Gebrauch oder längere Touren ist er optimal.

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Ein eigenes Laufband: Mehr Pros als Kontras

Ein eigenes Laufband: Mehr Pros als Kontras

 

Das einfachste Mittel, um fit zu werden und zu bleiben ist Jogging. Lauftraining ist die eierlegende Wollmilchsau unter den Freizeitsportarten. Einfach Laufschuhe und entsprechende Kleidung anziehen und schon kann’s losgehen. Viele Läufer zieht es dabei mehrmals die Woche nach draußen um an der frischen Luft joggen zu gehen.

 

Bewegung an der frischen Luft hat gewiss Vorteile, aber leider auch Nachteile. Um diesen Nachteilen begegnen zu können setzt sich zunehmend die Anschaffung eines eigenen Laufbandes durch. Im Folgenden wollen wir beide Trainingsmöglichkeiten vergleichen und erklären, warum sich der Kauf eines Laufbandes lohnt.

 

Outdoor vs. Indoor

 

Bei genauerer Betrachtung haften dem Outdoor Jogging relativ viele Mankos an. Ganz oben steht hier das Laufen bei Wind und Wetter. Die perfekte Witterung gibt es selten. Oft ist es zu warm, zu kalt, zu nass oder gänzlich unmöglich aufgrund von Glätte oder Schnee. Insbesondere im Herbst und Winter fällt es schwer, sich zu motivieren. Ein weiterer Faktor ist Tageslicht.

 

In der Dunkelheit joggen ist unschön und kann gefährlich sein, wenn der Weg nicht ausgeleuchtet ist. Dazu kommen noch die Anschaffungskosten für die passende Kleidung. Gerade Laufschuhe unterliegen in offenem Gelände einem ziemlich hohen Verschleiß und müssen öfter ausgetauscht werden. Qualitativ hochwertige atmungsaktive Kleidung ist ebenfalls kostenintensiv.

 

Viele Möglichkeiten bietet das eigene Laufband

 

Des Weiteren können Sie zwar Ihre Laufrouten variieren, sind aber dennoch auf Ihre Umgebung angewiesen. Ein Laufband bietet einerseits die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Terrains zu wählen. Andererseits können Sie auch die Art des Trainings anpassen.

 

Ein Laufband kommt insgesamt betrachtet mit einer ganzen Palette von Trainingsprogrammen – Sprint, Anstieg, normale Ausdauer und dergleichen mehr. Die Zeitmessung übernimmt das Gerät gleich mit und misst Ihren Puls. Weitere Informationen rund um Laufbänder und welche Funktionen diese bieten, finden Sie auf der Webseite Laufband-Test.net.

 

Auch wenn das Laufband diverse Vorteile gegenüber dem Outdoor-Joggen aufweisen kann, schreckt viele die „hohen“ Anschaffungskosten ab und entscheiden sich lieber für die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio. Doch lohnt es sich wirklich in einem Fitnessstudio zu trainieren, anstatt ein eigens Laufband zu kaufen?

 

Outdoor vs. Fitnessstudio

 

Ein Fitnessstudio mag eine professionelle Ausstattung haben. Doch die möchte bezahlt werden – von Ihnen, dem Kunden. Ein vernünftiges Laufband für den Heimgebrauch bekommen Sie bereits ab ca. 200 Euro. Es hat sich, gemessen an den monatlichen Gebühren für ein Fitnessstudio, nach wenigen Monaten bereits rentiert.

 

Sie sparen des Weiteren den Weg zum Studio, was häufig einem kurzen Training im Wege steht. Zudem müssen nicht im vollen Cardio-Bereich warten, wenn alle Laufbänder besetzt sind und Sie können nach dem Training direkt in Ihre eigene Dusche gehen. Falls Sie Kinder haben können Sie auf diese problemlos zu Hause aufpassen, während Sie Ihrem Ausdauertraining auf dem Laufband nachgehen.

 

Das sind alles Argumente, die für die Anschaffung eines eigenen Laufbandes sprechen; auch wenn Sie eventuell im Sommer weiterhin im Freien Joggen gehen und das Laufband nur als Ausweichmöglichkeit in der kalten Jahreszeit nutzen möchten.

 

Fazit

 

Wenn Sie etwas Platz verfügbar haben, sollten Sie ernsthaft über eine Anschaffung nachdenken. Die meisten Laufbänder sind heute zusammenklappbar, etwas Platz reicht also tatsächlich. Sie sind zeitlich flexibel, können wetterunabhängig trainieren und müssen nirgendwo hinfahren, wo sie möglicherweise noch anstehen müssen. Zudem sind auch Sicherheitsaspekt, bezogen auf Sturzgefahr in den Wintermonaten bzw. die Gefahr vor Übergriffen im Dunkeln, nicht zu übersehen.

 

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Lohnt sich ein Fitness-Armband? Mein Ratgeber

Lohnt sich ein Fitness-Armband? Mein Ratgeber

 

Ich erachte es in der Tat als sehr positiv, dass Sport und gesunde Ernährung in unserer Gesellschaft wieder einen wichtigen Stellenwert eingenommen haben. Wovon ich allerdings überhaupt kein Fan bin: Nutzlose Sportgadgets. In der Werbung wird immer das Blau vom Himmel versprochen. Innerhalb dieses Ratgebers möchte ich auch ein ganz besonderes Sportzubehör ansprechen: Die moderne Laufuhr.

 

Hierbei handelt es sich um ein Sportarmband, welche eine unglaublich hohe Anzahl an Funktionen erfüllen soll. Doch braucht man so viel Technik beim regelmäßigen Joggen oder auch beim Außdauertraining mit den neuen Asics Handballschuhe für die neue Handballsaison? Lohnt sich ein Fitness-Armband wirklich? Dieser Frage möchte ich sehr gerne im Rahmen dieses Ratgeberartikels nachgehen. Ich beginne mit der wichtigsten Funktion von diesen Fitness Trackern, welche sich ohne zu fragen definitiv lohnt: Die Messung der Herzfrequenz.

 

Dies ist in meinen Augen wahrlich ein unglaubliches nützliches Feature von diesem Laufzubehör. Warum? Nunja, gerade wenn du noch etwas unerfahren in Sachen Lauftraining bist, kann es durchaus vorkommen, dass du manchmal beim Training über die Stränge schlägst, ohne großarig darüber nachzudenken. Vielleicht hattest du wieder einen langweiligen, ruhigen Büroalltag hinter dir und möchtest dich am Abend ein wenig körperlich betätigen, joggen.

 

Nützliches Gadget, um die Herzfrequenz zu überwachen

 

Nun möchtest du also die über den Tag angesammelte Energie blitzartig herauslassen und drückst bim Laufen so richtig auf die Tube. Das Problem: Für deinen Kreislauf ist so ein rasanter Wechsel möglicherweise nicht so gut. Deswegen ist die richtige Erwärmung vor dem Joggen auch so ein unglaublich wichtiger Faktor. Lohnt sich der Kauf von einem Fitness-Armband also alleine wegen der Überwachung der Herzfrequenz?

 

In meinen Augen auf jeden Fall. Besonders für Jogging-Anfänger. Denn beim Sport kann es gar keinen wichtigeren Aspekt als die Sicherheit geben, wenn du mich fragst. So hast du also mit einem kurzen Blick aufs Handgelenk immer im Blick, wie du dich beim Joggen gerade so schlägst, was die Belastung von deinem Kreislauf anbetrifft. Allerdings gibt es momentan sehr viele Fitness Tracker auf dem Markt, in denen eine Reihe von ziemlich nutzlosen Funktionen integriert worden ist.

 

In meinen Augen solltest du daher darauf achten, einen Fitness Tracker zu erwerben, welche nur das Nötigste in Sachen Funktionalität erfüllt. Natürlich sollte das Armband hochwertig sein und komfortabel sitzen, das steht außer Frage. Aber muss in deinem Fitness Armband auch gleich eine Kamera und ein MP§-Player integriert sein? Musst du mit deinem Fitness Armband Whatsapp Nachrichten beantworten können?

 

Lohnt sich der Kauf vom Fitness Tracker? Mein Fazit

 

Das geht in meinen Augen auf jeden Fall ein Stück zu weit. Ein Fitness Tracker lohnt sich definitiv, um die herzfrequenz im Auge zu behalten. Genau für diesen Zweck ist die Anschaffung von diesem Laufzubehör einfach ideal. Wenn ich also nun dein Interesse für den Kauf eines Sportarmbandes geweckt habe, so stellt sich im nächsten Schritt in der Tat die Frage, wie viel Geld du ungefähr dafür ausgeben musst.

 

Zum Glück wahrlich nicht sonderlich viel Knete! Hochwertige und funktionale Fitness Tracker kannst du im Netz schon für rund 30 Euro pro Stück erwerben. Hier kannst du preislich wirklich nicht meckern, wenn du mich fragst. So viel zum Thema Sport & Fitness. Lohnt sich ein Laufarmband? In meinen Augen auf jeden Fall! Ich hoffe sehr, dass ich dir mit diesem Ratgeberartikel ein paar nützliche Tipps und Hinweise mit auf den Weg geben konnte. Viel Spaß und Erfolg beim Laufen!

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Jogging-Tipps für Anfänger: Deine Fitness-Routine

Jogging-Tipps für Anfänger: Deine Fitness-Routine

 

Es gibt wahrlich nichts Schöneres, als bei einer angenehmen Witterung draußen an der frischen Luft ein paar runden zu drehen – zu Fuß, versteht sich. Auf diese Weise kannst du deinen Körper vor allem langfristig sehr gut trainieren. Kangfristig bedeutet in diesem Zusammenhang, dass du bestenfalls Jahre regelmäßig joggen gehst, weil du deinem Körper damit schlichtweg etwas gutes tust. Und es ist sogar sehr positiv für deine Gesundheit!

 

Welche Jogging-Tipps für Anfänger kann ich dir an dieser Stelle auf den Weg mitgeben, fragst du dich nun vielleicht. Hier habe ich einige Ratschläge für Beginner des Laufhobbys, also darfst du gerne gespannt sein. Zunächst gehen wir einfach mal davon aus, dass du dich in deinem Leben noch nie wirklich sportlich betätigt hast. Du gehst einem normalen Angestelltenverhältnis nach, sitzt den ganzen Tag im Grunde genommen im Bürostuhl vor dem Computer.

 

Nun möchtest du etwas positives für deine Gesundheit tun und mit dem Joggen beginnen. Welche Schwierigkeiten stehen dir nun im Weg? Welche Steine werden dir in den Weg geworfen, welche es zu überwinden gibt? Jogging Tipps für Anfänger: Du brauchst Durchhaltevermögen. Denn ich kann dir nahezu versprechen, dass deine ersten Joggingrunden eine regelrechte Qual werden. Da du dich jahrelang praktisch überhaupt nicht sportlich betätigt hast, kommt dein Körper mit der neuen „Belastung“ vermutlich erstmal nicht klar.

 

Jogging Tipps für Beginner: Fitness-Workout

 

Luschen hören an dieser Stelle dann auch sofort mit dem Joggen wieder auf. Sie haben auch die größten Probleme, die Fitness Ernährung durchzuziehen. An dieser Stelle kann ich nur sagen: Halt Stopp! Halte auf jeden Fall weiterhin durch, auch wenn die ersten Wochen und Monate sehr anstrengend sein werden. Das geht nunmal jedem so und ist im Prinzip auch ganz natürlich. Jogging Tipps für Anfänger: Dein Körper braucht eine gewisse Zeit, um sich an die neuen, ungewohnten Strapazen zu gewöhnen.

 

Hier musst du also schon relativ frühzeitig Willensstärke beweisen, wenn du das neue sportliche Hobby wirklich langfristig durchziehen möchtest. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass Jogging in der Tat für deine Vitalität einfach eine hervorragende regelmäßige Aktivität ist. Jogger Tipps für Beginner: Du musst dir bezüglich deiner Ausrüstung auch wahrlich keine großen Gedanken machen. Dieser Joggingbegriff wird gerne in Kreuzworträtseln gesucht.

 

Ganz im Gegenteil, ich erachte es als Quatsch, vor dem Joggen erstmal hunderte Euro für neue Joggingschuhe, eine Trainingsjacke und -hose auszugeben. Erinnerst du dich noch an den Sportunterricht in der Schule? Im Prinzip kannst du einfach deine Sportsachen von damals nehmen, wenn du anfänglich ein paar Jogging-Runden drehen willst. Was ich dir auch auf jeden Fall empfehlen würde, denn du willst deiner Gesundheit schließlich etwas gutes tun. Ein Fitness-Armband kann für Anfänger übrigens das ideale Zubehör sein.

 

Selbst das Laufen will gelernt sein

 

Nun muss an dieser Stelle aber auch gesagt sein, dass eine schöne Joggingstrecke deine Motivation für den Laufsport definitiv erhöhen sollte. Wenn du mitten in der Innenstadt lebst, könnte es wahrlich schwierig werden, eine empfehlenswerte Strecke zu entdecken. Am besten funktioniert das Joggen in einer ruhigen, natürlichen Umgebung, in welcher du von niemandem gestört wirst, insbesondere nicht von stinkendem und lautem Stadtlärm.

 

Jogging Anfängertipps: Such dir eine schöne Strecke aus! Selbst wenn du erstmal 20-30 Minuten mit dem Fahrrad dort hin düsen musst, so lohnt es sich in meinen Augen definitiv, eine hervorragende Laufstrecke zu suchen. Das soll es mit den Jogging Tipps für Neulinge auch erstmal gewesen sein. Halte durch und genieße dein neues Fitness-Hobby! Dein Ratgeber auf Sebastianrennt.de.

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Abnehmen durch Laufen: Reicht Jogging aus?

Abnehmen durch Laufen: Reicht Jogging aus?

 

Wenn es um das Jogging geht, so haben viele Menschen komplett verschiedene Motivationen, warum sie das Ausdauertraining überhaupt durchführen. Regelmäßig an der frischen Luft zu laufen ist definitiv vorteilhaft für die Gesundheit, das haben schon viele Studien bewiesen. Außerdem wird jeder mir zustimmen, der sich regelmäßig auf die Lauftour begibt, dass du dich einfach wohler fühlst, als wenn du gar keinen Sport machen würdest.

 

Doch kannst du durch das Joggen auch gut Hüftgold verlieren? Abnehmen durch Laufen, funktioniert das wirklich? Und was muss dabei auf jeden Fall beachtet werden? Diesbezüglich möchte ich dich sehr gerne im Rahmen dieses Ratgeberartikels beraten. Abnehmen durch Joggen kann hervorragernd funktionieren, aber auch nur dann, wenn du die richtige Ernährungsweise an den Tag legst.

 

Wenn du dies tust, wirst du auch sehr schnell merken, dass du sowieso mehr Energie zum Laufen zur Verfügung hast. Abnehmen durch Jogging inst in meinen Augen kein Mythos, sondern pure Realität. Einige Menschen wollen dies nur nicht glauben, weil für das Laufen nahezu keine Ausgaben von Nöten sind. Und zweifelbehaftete Leute geben lieber hunderte Euro für komisches Fitness-Zubehör aus, Gerätschaften die die Welt nicht braucht, welche scheinbar den Weg zur Traumfigur erleichtern sollen.

 

Hüftgold verbrennen beim Joggen: Sehr effizient!

 

Das ist wahrlich nichts als Quatsch, so viel steht an dieser Stelle meiner Ansicht nach fest. Zum Laufen brauchst du wirklich so gut wie gar nichts es ist im Grunde genommen nur wichtig, dass du die richtige Kondition mitbringst. Denn dann kannst du es auch durchhalten, 40 Minuten und länger zu laufen. Mit einem Fitness Tracker die Herzfrequenz zu überwachen ist in dieser Hinsicht gerade für Anfänger wahrlich ein sehr empfehlenswerter Tipps.

 

Aber nun zurück zum Kilos Schmelzen per Jogging. Kannst du mit dem Laufen wirklich abnehmen? Am besten funktioniert das, wenn du dein Ausdauertraining wirklich regelmäßig durchführst. Also mal hier mal da, ein Mal im Monat nach Lust und Laune laufen, das wird definitiv nicht ausreichen. Aber konsequent 2-3 Mal / Woche joggen gehen, dass wird sich definitiv positiv im Hinblick auf deine Traumfigur auswirken.

 

Du wirst relativ schnell erkennen, dass die Pfunde in der Tat purzeln. Abnehmen durch laufen, meiner Ansicht nach auf jeden Fall die empfohlene Methode um Kilos zu schmelzen, um Hüftgold abzubauen. Nun habe ich ja im Rahmen dieses Artikels die richtige Ernährung angesprochen, was gibt es hierbei zu beachten? Extrem hilfreich ist es schon, wenn du auf die ungesunden Sünden weitestgehend verzichtest.

 

Fazit zum Ratgeber Abnehmen durch Joggen

 

Süße Säfte, Zucker, fettiger Kuchen, Fast Food. Dies solltest du alles lieber bleiben lassen, wenn du den Weg zur Traumfigur ernsthaft angehen möchtest. Hier musst du also eine grundsätzliche Lebensentscheidung treffen, ob du dich lieber dem Fraß hingibst oder ein sportliches Leben fühlst. Ich spreche aus Erfahrung: Langfristig wirst du nicht glücklich, wenn du nichts machst als ungesundes Essen in dich hineinzustopfen.

 

Du kannst dir natürlich die eine oder andere Leckerei gönnen, wenn du einen sportlichen Lebensstil führst. Zurück zum Thema Abnehmen durch Jogging. Auf jeden Fall eine hervorragende Idee, da du kein Geld dafür ausgeben musst! Daher auf jeden Fall empfehlenswert. Du kennst doch den Spruch der Schuhe, Just do it! In meinen Augen hast du hervorragende Chancen, alleine durch Joggen + gesunder Ernährung deine Traumfigur zu erreichen.

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Fitness Ernährung für Anfänger: Meine Tipps

Innerhalb meines Portales dreht sich viel um das Erreichen, oder besser gesagt Erarbeiten der eigenen Traumfigur. Leider verstehen viele Menschen die Relevanz der richtigen, ausgewogenen Ernährung scheinbar nicht. Ich kann dir an dieser Stelle offen und ehrlich sagen: Du kannst dich zu Tode trainieren so oft du willst, egal ob beim Laufen oder beim Kraftsport, ohne die richtige Ernährung wirst du keine guten Ergebnisse erzielen können.

 

 

Die interessante Sache hierbei ist auch, dass Fitness Ernährung für Anfänger gar nicht so kompliziert ist, wie es dir andere Influencer vielleicht vormachen. Deswegen möchte ich dir im Rahmen dieses Ratgebers ein paar Ernährungstipps für Sportanfänger mit auf den Weg geben. Natürlich kannst du dir auch detailierte Ernährungs- und Fitnesspläne erstellen, wenn du in Sachen Fitnesstraining schon ein wenig fortgeschritten bist.

 

 

Hier geht es um einige Grundlagen, welche dir dabei helfen sollen, den inneren Schweinehund zu besiegen und damit auf ungesunde Leibspeisen zu verzichten. Denn bezüglich der Fitness Ernährung für Anfänger ist das der absolut wichtigste Tipp: Hör auf mit den fettigen und ungesunden Speisen. Deinen Traumkörper wirst du dir andernfalls nämlich leider eher weniger erarbeiten können. Ernährungsplan Muskelaufbau erstellen: Das kann für deine Fitness-Routine helfen!

 

Gesunde Ernährung für Sportanfänger

 

Doch in welchem Maße darfst du dir mal eine Ausnahme gönnen? Brignt es dich um, wenn du auf dem Geburtstag von deiner Oma mal ein Stückk Kuchen zu dir nimmst? Natürlich nicht. Sagen wir, innerhalb von 2 Wochen darfst du dir einmal etwas wahrlich ungesundes gönnen. Wenn du währendessen dein Training ordnungsgemäß durchführst und sonst nichts ungesundes isst, dürfte das definitiv ausreichen, um dir deinen Traumkörper noch erarbeiten zu können.

 

Sport Ernährung für Beginner: Finger weg von dem ungesunden Fast Food! Nun haben wir aber auch lange genug darüber philosohpiert, was du eher nicht essen solltest. Nun ist die weitaus interessantere Frage ja definitiv, was du stattdessen eher zu dir nehmen solltest. Wenn du Muskeln aufbauen willst, solltest du den Fokus auf die Zufuhr von Protein legen. Mittelmäßig viel solltest du Kohlenhydrate zu dir nehmen.

 

Und dann vielleicht noch 10 % Fett in den Mix, dann hast du für den Anfänger schonmal einen guten Überblick in Sachen Fitness Ernährung. Auf Zucker solltest du weitestgehend verzichten. Wenn du mit deinem Sport jedoch um jeden Preis abnehmen willst, dann solltest du deinen Ernährungsplan in der Tat anders gestalten. Denn zum Muskelaufbau solltest du, wie du eben gehört hast, viele Mineraltstoffe zu dir nehmen. Chipsfutternd auf der Couch zu sitzen und die deutsche Bundesliga Tabelle mit dem Smartphone anzuschauen macht vielleicht Spaß, wird dir allerdings leider keinen Traumkörper verleihen!

 

Fazit zu meinen Fitness-Ernährungstipps für Anfänger

 

Beim Abnehmen ist es hingegen in der Tat ratsam, es im Vergleich zur Krafttrainingsernährung nicht so sehr zu übertreiben. Klasse statt Masse sollte hier die richtige Herangehensweise sein. Fitness Ernährung für Beginner: Zum Abnehmen ist es wichtig, dass du viel Obst und Gemüse zu dir nimmst. Du wirst sehen, dass du dank dieser positiven Ernährungsweise auch viel mehr Energie für dein regelmäßiges Workout zur Verfügung haben wirst.

 

Auf jeden Fall hoffe ich sehr, dass ich dir innerhalb dieses Beitrages ein paar nützliche Tipps zum Thema Sporternährung für Neulinge mit auf den Weg geben konnte. Viel Spaß und Erfolg für dein Training! Durchhalten ist die wichtigste Devise, welche ich dir auf meinem Portal vermitteln kann. Überstürze es nicht! Deinen Traumkörper zu erarbeiten ist und bleibt ein langfristiges Ziel. Anbei auch direkt ein paar Jogging-Tipps für Anfänger.